Fehmarns wilder Osten

Fehmarn, 24.11.2010

Wild, ursprünglich, unberührt - so ist die Landschaft an Fehmarns Ostküste. Jedes Mal aufs Neue faszinierend und beste Bedingungen für einen Versuch auf Meerforelle. Wir verbrachten den Samstag allerdings erst mal auf der Westseite der Insel und der zwölfjährige Marvin zeigte gleich zu Beginn allen wie richtig geangelt wird. Wurf Nummer zwei - passt, Meerforelle gelandet! Jupp, so macht man das. Er legte dann auch gleich die Marschrute für den Rest des Tages fest: "Der Tag wird ruhig bleiben, eventuell bekommen wir noch mal kurz vor Einbruch der Dämmerung eine Chance." Genau so kam es dann auch, die Fische waren zwar am Platz, was uns unzählige Buckler und Platscher an der Oberfläche zeigten, auf Blech hatten sie aber null Bock. Dirk, Marvin, Axel und Holger absolvierten alle fleißig ihre Würfe und Holger verlor am Nachmittag noch einen Dorsch kurz vorm Kescher.

Am Sonntag waren alle begeistert von der herrlichen Umgebung der Steilküste und die Watstöcke leisteten Dirk und Marvin gute Dienste. Axel beschwerte sich zwar über den Lärm am Strand, bemerkte dann aber noch: "Ich habe noch nie einen so angenehmen Lärm wie hier wahrgenommen, einfach herrlich dieses Meeresrauschen." Watfischen ist eben eine echt entspannende Art seine Zeit am Wasser zu verbringen, da waren sich nach diesem tollen Wochenende alle einig!

Fotos und Text: Jörn Wittenberg


Fangberichte

Dorsch Meerforelle

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